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An so manchem Grabe musste ich schon stehen und mich fragen, hast du diesem Verstorbenen genügend und mit aller Dringlichkeit vom HERRN Jesus Christus erzählt und über die Konsequenzen bei fehlender Umkehr und fehlender Nachfolge berichtet.

Die Weltgeschehnisse lassen erkennen, wie war Gottes Wort in der Heiligen Schrift ist und sich alles in seinem Wort erfüllt, dass Ende der Gnadenzeit steht bevor.

Nun ist es zu spät für den Verstorbenen, denn wer den HERRN nicht in seinem Wort gesucht hat, so wie es der HERR Jesus Christus in Matthäus 7,7-8 verheißen hat: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! 8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan., und durch Buße, Umkehr und Nachfolge, ein Kind Gottes wurde, wird nicht nach oben in das Paradies zum Herrn Jesus Christus gehen (Lukas 23,43), sondern er wird nach unten in den Scheol (Hebräisch für Totenreich) gehen und am Tag des Gerichtes in den Feuersee geworfen (Offenbarung 20,14).

Wie groß ist die Sorge eines Kind Gottes gegenüber seiner Familie, Freunde und Bekannte, wenn sie nicht auch Kinder Gottes werden.

Daher ist hier ein sehr guter und empfehlenswerter Weckruf („Die Botschaft von Weihnachten“) von unserer Glaubensschwester Bettina.

                             Die Botschaft von Weihnachten

Weihnachten ist ein Fest, das die meisten gerne feiern, verbindet man damit Zeit für die Familie, gemütliche, besinnliche Stimmung bei Kerzenschein, Geschenke, viel Dekoration, Weihnachtsgebäck, gutes Essen, eventuell einen Gottesdienstbesuch, Krippenspiel und andere altbewährte Traditionen.
Die meisten wissen auch noch, woher dieses Fest eigentlich kommt, was es bedeutet: dass es um die Geburt Jesu Christi vor 2000 Jahren geht – ohne dass das noch eine Bedeutung für sie hätte.

Ich möchte dieses Weihnachtsfest zum Anlass nehmen, um euch zu erzählen, was es mit Weihnachten auf sich hat und warum ich zum Glauben gekommen bin.

Mir ist klar, dass das bei den meisten sicher ein Befremden auslösen wird – mir wäre es früher auf jedem Fall so gegangen! Aber vielleicht ist es ja doch ein paar Minuten wert, etwas mehr über das zu erfahren, was wahrer christlicher Glaube bedeutet, der ja immerhin unser gesamtes Leben maßgeblich geprägt hat (Kunst jeglicher Art, praktisch alle sozialen Errungenschaften und ethischen Werte, die 7-Tage-Woche sowie unsere gesamte Zeitrechnung (vor Christus/ nach Christus).
Es gibt zwei Gründe, warum ich das trotzdem (trotz des Befremdens) an euch weitergeben möchte:

-  Zum ersten ist es ein Auftrag, ja eigentlich sogar ein Befehl Jesu an seine Nachfolger, das Evangelium, die „Gute Botschaft“ weiterzusagen. (Markusevangelium, Kapitel 16, Vers 15)
Und im Römerbrief heißt es: Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger? (Römerbrief 10,14)

Heute wird ja suggeriert, jeder könne glauben was er will, alles sei irgendwie gleich gut, jeder könne sich das heraussuchen, was ihm am meisten zusagt, Toleranz, Glaube ist Privatsache, du definierst, was deine Wahrheit ist, Hauptsache, du glaubst an irgendetwas, glaube an dich selbst …
Aber eigentlich sagt einem doch schon der klare Menschenverstand: Entweder es gibt keine höhere Instanz, keinen Gott, dann sollte und müsste man auch keinen weiteren Gedanken daran verschwenden und jegliche Religion wäre wirklich nur ein unnützer Trost für die, die es „nötig haben“.
Oder man hält die Existenz Gottes zumindest für möglich, dann wäre doch nichts wichtiger, als sich auf die Suche nach sicheren Informationen, nach der Wahrheit zu machen und nachzuforschen, was dieser Gott uns zu sagen hat!                         
Sonst würde man einem Menschen gleichen, der an einer schweren, lebensbedrohlichen Krankheit leidet und der zum Medizinschrank geht und sich – ohne hinzusehen - irgendeine Schachtel herausnimmt, weil er denkt, Hauptsache ich nehme eine Medizin. Genauso ist es mit dem Glauben.
Es ist entscheidend wichtig, den richtigen Glauben zu haben!

-  Der zweite Grund, dieses alles aufzuschreiben, ist, dass ich mir sehr gewünscht hätte, ich hätte viel früher von anderen gehört, was der wahre christliche Glaube bedeutet und wer Jesus Christus ist. Wie anders hätte mein Leben verlaufen können!

Dabei hatte ich eigentlich von Jugend an viel über die entscheidenden Fragen des Lebens nachgedacht: wo kommen wir her?  wo gehen wir hin? gibt es ein Leben nach dem Tod? Was ist der Sinn des Lebens? gibt es überhaupt einen? (wo doch letztendlich durch den Tod am Ende alles zunichte gemacht wird?)  wie ist alles entstanden?  geht es hier auf der Erde ewig so weiter? Wie ist das unsagbare Leid auf der Welt zu erklären und zu ertragen?
Die meisten Menschen denken ja immer mal wieder über diese Dinge nach, manche verzweifeln daran, andere verdrängen diese Fragen. Alle philosophischen, religiösen, esoterischen, spirituellen und weltanschaulichen Denkmodelle drehen sich ja auch um diese Fragen und bleiben am Ende doch vage und ohne zuverlässige und nachprüfbare Aussagen und bieten kein wirklich tragfähiges Fundament.
Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen war der christliche Glaube (so wie ich ihn kennengelernt hatte durch Allgemeinwissen, Schulunterricht, meine unzähligen Konzerte in Kirchen und Gottesdiensten) für mich nie so weit von Interesse gewesen, dass ich mich näher damit beschäftigt hätte.
Und als ich dann viele Denkmodelle und spirituelle Richtungen ausprobiert und kennen gelernt hatte und dann – kurz vor meinem 50sten Geburtstag – endlich erkennen durfte, wer der Herr Jesus ist, da war – zum ersten Mal - zumindest eines sofort klar: Die Suche ist jetzt zu Ende und statt der Fragen und Möglichkeiten gibt es Antworten.
Nicht der Weg ist das Ziel, sondern ohne das richtige Ziel führt jeder Weg in die Irre!                                                                                                                           
Daher möchte ich euch einladen, diesen etwas längeren Brief zu lesen, denn nur mit den richtigen Informationen kann man eine Entscheidung für oder gegen etwas treffen oder sich auch nur eine Meinung zu etwas bilden.
Ich möchte beginnen mit den Einwänden der meisten Menschen:

Manche sagen: Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt, man konnte das noch nie beweisen.

Das ist in gewisser Weise richtig; und es ist auch logisch: denn wenn es einen über allem stehenden Gott gibt, dann können wir Ihn mit unserem begrenzten Verstand, mit unseren immer vorläufigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht beweisen. Denn wenn der Mensch Gott in allem erkennen, verstehen, erklären und beweisen könnte, wer wäre dann größer, Gott oder der Mensch?
Gott sagt:
  So viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (
Jesaja Kapitel 55, Vers 9)

Aber es gibt viele Indizien, an denen man Seine Existenz, Seine Gegenwart und Sein Wirken erkennen kann. So heißt es in Gottes Wort: Sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken (d.h. an der Schöpfung, Einfügung und Hervorhebungen von mir) durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. (Römerbrief 1,20). Das heißt, die Schöpfung sollte uns zum Staunen und zum Nachdenken über den Schöpfer bringen.

Weitere verblüffende und schlagkräftige Indizien sind 1) die unzähligen erfüllten und sehr genauen Prophezeiungen (siehe weiter unten), 2) die Tatsache, dass jeder Mensch ein Gewissen hat, also eine Instanz, die anzeigt, was richtig und was falsch ist und 3) neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. (Zum Beispiel legt der renommierte Informatikprofessor Dr. Werner Gitt anhand der allgemein anerkannten und herausgearbeiteten Gesetzmäßigkeiten der Informatik dar, dass die unendliche Komplexität, die unvorstellbare Dichte der Information und die genialen Mechanismen des Vervielfältigens, Ablesens und Ausführens der gespeicherten Informationen unseres Genoms niemals zufällig, durch Versuch und Irrtum, durch Mutation (also Schaden) und Selektion hätten entstehen können. Dieses ist auf keinen Fall mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbar! Jede Information (erst recht eine dermaßen geniale und komplexe wie die DNA) impliziert zwingend einen Sender oder Informationsgeber.
Daher braucht es einen sehr großen Glauben, wollte man an eine zufällige Entstehung glauben!

Ein weiteres (von unzähligen anderen) Beispielen ist der Bau und die Funktion des Auges, das mit seinen vielfältigen Bauteilen und dem unendlich perfekten und komplexen Zusammenwirken aller Teile untereinander sowie mit dem Gehirn zwingend eine geniale Konstruktion und Planung erfordert. Wäre das eine oder andere einzelne anatomische Bauteil tatsächlich per Zufall entstanden, so hätte das keinerlei Vorteil für das Individuum (und damit für eine positive Selektion) gehabt, da nur das gleichzeitige Vorhandensein aller Bauteile und deren fein gesteuertes Zusammenwirken überhaupt das Sehen ermöglicht.
Schon bei so einfachen und rein mechanischen Objekten wie einer Mausefalle oder einer Schweizer Armbanduhr wissen wir, dass sie nicht funktionieren würden, wenn auch nur ein einziges Bauteil fehlen würde. Oder dass sie niemals von allein, zufällig und durch sehr langes Warten hätten entstehen können, sondern dass am Anfang irgendjemand nachgedacht, geplant und konstruiert hat.
Es ist schon seltsam, dass es uns so leicht fällt zu glauben, dass z.B. nur eine einzige Zelle (die vielleicht um den Faktor 1 Million komplizierter ist als eine Schweizer Uhr) ohne bewusste Planung und Konstruktion entstanden sein könnte!
Dazu kommt noch, dass die Wissenschaft nicht den leisesten Erklärungsversuch hat, wie aus Materie Leben entstanden sein sollte!

Selbst Charles Darwin (der ja als Begründer der modernen Evolutionstheorie gilt), mit seinen damals noch sehr groben und vorläufigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, der also noch gar nicht das Detailwissen der heutigen Zeit hatte, schrieb: „Die Annahme, dass das Auge mit all seinen unnachahmlichen Einrichtungen … durch die natürliche Zuchtwahl entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, in höchstem Grade als absurd.“

Manche sagen: Alle Religionen führen doch am Ende zum gleichen Gott.

Dazu sind natürlich unzählige Bücher geschrieben und Vorträge gehalten worden, daher hier nur ein paar kleine Blitzlichter: Im Buddhismus gibt es keinen persönlichen Gott, im Hinduismus dagegen bis zu 300 Millionen Gottheiten; im Islam heißt es “Allah hat keinen Sohn“. In Sure 4, Verse 157 u. 158 steht, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde; im Christentum dagegen geht alles um Jesus Christus, den Sohn Gottes; und da vor allem um sein Kommen in diese Welt (Weihnachten), um mit seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung (die auch trotz Jahrtausende dauernden Bemühungen niemals historisch widerlegt werden konnte), den Weg zu Gott für uns frei zu machen. 
Jesus Christus sagt von sich selbst:
 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat auch das Leben nicht.
(1.Johannesbrief 5,12) oder: Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm (Johannesevangelium 3,36). Und mit „Leben“ ist hier vor allem das ewige Leben gemeint.

An diesen wenigen Aussagen kann man sofort erkennen, dass die verschiedenen Religionen nicht vereinbar sind und auch nicht den gleichen Gott meinen können. Solche Aussagen werden meist von Leuten gemacht, die sich mit keiner der Religionen näher und ernsthaft beschäftigt haben.

Manche sagen: Ich bin ein guter Mensch, mit mir wird Gott schon zufrieden sein.

Dabei legen wir unseren Maßstab an, der geprägt ist von unserem anthropozentrischen Weltbild, bei dem der Mensch der Mittelpunkt und das Maß der Dinge ist. Wir bestimmen und legen fest was gut und richtig ist. (Und das hat sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende unzählige Male verändert und wird sich auch weiterhin beständig verändern). Aber wenn es Gott gibt, der alles geschaffen hat, der über allem steht und alles in seiner Hand hält, dann täten wir gut daran auf seine Beurteilung zu hören.
Es heißt:
Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! (Römerbrief 3,10-12) (Mit „gerecht“ ist hier gerecht/gerechtfertigt vor Gott, tauglich für seine Gegenwart gemeint.) oder z.B. im Römerbrief 3,23: denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten. An anderer Stelle heißt es, vor Gott ist unsere eigene Gerechtigkeit wie ein beflecktes Kleid (Jesaja 64,5). Aber das Gute ist, Er möchte jedem, der Ihm vertraut, ein – um in diesem Bild zu bleiben – reines weißes Kleid geben.

Wir müssen bedenken, dass Gott absolut heilig ist und niemand in seine Gegenwart kommen kann, der nicht ebenfalls diesem Maßstab entspricht. Das kann natürlich kein Mensch aus sich selbst heraus schaffen, daher ist Jesus Christus auf die Erde gekommen, um dieses Problem für uns zu lösen.
Den „lieben Gott“, der wohlwollend bei allem ein Auge zudrückt, den gibt es nicht, den haben die Menschen sich ausgedacht. Er ist absolut gerecht und wird nichts übersehen.
Wir erwarten ja schon von einem menschlichen Gericht, dass es alle Fakten zusammenträgt und für Gerechtigkeit, Ausgleich und Bestrafung sorgt, wo das notwendig und hilfreich ist. Alles andere würde uns, erst recht, wenn wir selbst die Geschädigten sind, nicht gerecht erscheinen und zufriedenstellen.
Wo aber sollte Gott die Grenze ziehen, wer wäre - unter Einbeziehung all seiner Lebensumstände - gerade noch gut genug für den Himmel, wie wäre diese Frage gerecht zu lösen.
Daher sieht Gottes Rettungsweg ganz anders aus und ist nicht von unseren Werken und unserem Verhalten abhängig:

Eine der weiteren großen Eigenschaften Gottes - neben seiner Heiligkeit - ist die Liebe.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingegeben hat (am Kreuz, Einfügung von mir), damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. (Johannesevangelium 3,16).
Im Römerbrief 5,8 steht:
Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Und im 2. Timotheusbrief heißt es über Gott: …welcher will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Manche sagen: Was im Namen von Religion alles Schlimmes getan wurde…

Das ist ohne Frage richtig. Nur muss man unterscheiden zwischen wahrem (christlichen) Gauben und Religionen. Und auch das Christentum ist ja leider durch die Institutionalisierung und letztendlich durch die Gier nach Macht und Einfluss, den Widerwillen des Menschen, sich dem (guten) Willen Gottes unterzuordnen und durch den Hochmut, selbst gut genug zu sein und es besser zu wissen, zu einer Religion geworden. Dadurch, dass die Kirchen zu großer (z.T. auch politischer) Macht gekommen sind, besteht natürlich immer die Gefahr des Missbrauchs und der Erstarrung.

Es würde aber zu kurz greifen, wenn man eine Sache ablehnt, nur weil sie durch fehlbare Menschen eigennützig missbraucht oder entstellt wurde.

Wahres Christentum versteht sich nicht als Religion, sondern als Herzens- und Vertrauensbeziehung jedes Einzelnen zu Christus und über und durch Ihn zu Gott, dem Vater.

Noch eine Anmerkung: Man nennt manchmal fundamentalen Islam und fundamentales Christentum in einem Atemzug und mit dem gleichen missbilligenden Unterton und übersieht dabei völlig, dass radikaler Islam immer gewalttätiger wird, während „fundamentale“ Christen (die auf dem „Fundament“ des Wortes Gottes und des Herrn Jesus Christus stehen) immer friedlicher werden, weil sie ihrem Herren, Jesus Christus, gefallen und immer ähnlicher werden wollen und von Ihm die Anweisungen haben: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen (Bergpredigt, Matthäusevangelium 5,44) oder, ebenfalls in der Bergpredigt: …wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, so halte ihm auch die andere hin (Matthäus 5,39).
Ebenso hat das Wort „Märtyrer“ ganz unterschiedliche Bedeutungen. Im Islam ist ein Märtyrer meist einer, der, um „Ungläubige“ zu töten, bereit ist, dabei selbst zu sterben. Ein christlicher Märtyrer dagegen ist jemand, der seinen Glauben und den Herrn Jesus nicht verleugnen will und kann, auch wenn das seinen Tod bedeuten würde.
Da kann man einmal sehen, wie sehr man mit Sprache manipulieren kann!

Manche sagen: Wer will denn die Bibel ernst nehmen, das ist doch ein uraltes verstaubtes Buch. Und sie ist doch heute nicht mehr zeitgemäß…

Ja, das stimmt, die Bibel ist nicht modern, aber sie ist auch nicht veraltet. Sie ist zeitlos.
Unsere Werte, Normen, gesellschaftlichen Ordnungen und Moralvorstellungen verändern sich ständig und in zunehmender Geschwindigkeit (was gestern noch galt, ist heute vielleicht völlig verpönt, aber übermorgen schon wieder der „neueste Schrei“).
Dagegen steht Gottes Wort wie ein Fels in der Brandung und bietet immergültige Orientierung.
Ein kleines Beispiel aus dem Alltag: Bei jedem technischen Gerät, das man anschafft, ist man dankbar für eine Betriebsanleitung. Und jeder weiß, dass man nicht lange Freude an dem Gerät hätte, wenn man es – in falsch verstandener Freiheit – völlig selbstbestimmt und gegen die eigentliche Bestimmung benutzen würde. Und manchmal würde man sich durch die falsche Benutzung sogar auch in große Gefahr begeben.

So gibt der Schöpfer uns, seinen Geschöpfen, in seinem Wort eine Gebrauchsanweisung für gelingendes Leben, für Zeit und Ewigkeit. So haben es gläubige Christen seit 2000 Jahren gesehen, darauf vertraut und danach gestrebt, nach den von Gott geoffenbarten Maßstäben zu leben.

Wir Menschen beurteilen Gottes Wort nach unserem (wankelmütigen und sich stets veränderndem) Zeitgeist, statt unseren Zeitgeist von Ihm und Seinem Wort beurteilen und dann ggf. korrigieren zu lassen. Aber das möchte der Mensch nicht.
Es scheint uns wie eine unnütze Einschränkung, die wir uns auf keinen Fall vorschreiben lassen wollen. Aber nicht immer ist die Freiheit von Regeln, die Abwesenheit von Grenzen wirkliche Freiheit! Jemand hat es mal mit folgendem Beispiel veranschaulicht:
Eine lange Brücke führt in schwindelerregender Höhe von einer Bergkuppe zu einer anderen. Durch das solide Geländer rechts und links können wir diese Brücke ohne Angst passieren und die atemberaubende Aussicht genießen. Unsere Freiheit ohne dieses (begrenzende und einschränkende) Geländer wäre wesentlich geringer(!), denn ohne diese Sicherung würde man sich höchstens auf dem Bauch kriechend über die Brücke bewegen und garantiert nicht so weit an den Rand wagen, dass man die Aussicht überhaupt wahrnehmen und genießen könnte.
Auch unser Gang durch das Leben gleicht ja so einer Brücke, denn wie vieles haben wir wirklich selbst in der Hand? Das realisiert man allerdings meist erst dann, wenn man in irgendwelche Unfälle, Schicksalsschläge und unerwartete Ereignisse verwickelt ist, wenn man bemerkt, dass viele Lebensträume sich nicht erfüllen, manches völlig anders kommt, als man gehofft und gedacht hatte…
Gottes Leitlinien geben uns wirkliche Freiheit; erst recht in dem Wissen, dass Gott letztendlich alles in seiner Hand hält und unser Bestes will. Jesus Christus sagt von sich selbst:
Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei. (Johannesevangelium 8, 36)

Manchen gefällt auch die Ausdrucksweise und Sprache der Bibel nicht, aber wie sollte ein Buch sich ausdrücken, das den Anspruch erhebt, Gottes Wort zu sein? Würde uns saloppe Alltagssprache nicht unangemessen erscheinen? Würden wir darin nicht auch Dinge vermuten, die sich uns nicht gleich, sondern erst nach langem Studieren eröffnen, die versuchen, göttliche Dinge zu erklären, die wir nicht in Gänze verstehen können, die erstmal auch ein Stückweit Geheimnis bleiben, noch nicht vollständig offenbart worden sind…
Zumindest ist klar, dass frühere Generationen (und auch wir heute zum Teil noch) vieles noch nicht verstehen und einordnen konnten (was viele dann auch bereitwillig als Fehler in Gottes Wort deklariert haben), was für uns jetzt durch den Lauf der geschichtlichen Entwicklung und mit fortschreitender technischer Weiterentwicklung und wissenschaftlicher Forschung verständlich, erkennbar und denkbar geworden ist.
Der oben genannte Professor Werner Gitt hat dazu ein Buch geschrieben mit dem schönen Titel „Die Wissenschaft hat Verspätung“.

All diesen Einwänden möchte ich drei Aussagen gegenüberstellen:

1.   Das Christentum ist einzigartig unter den Religionen

Keine Kultur und kein Volk auf der Welt ist ganz ohne Religion und Glauben gewesen (mal abgesehen davon, dass Atheismus auch ein Glaube ist). In dem Bibelbuch Prediger 3,11 heißt es: … die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt, das bedeutet: jeder Mensch hat auch heute noch zumindest eine Ahnung und auch einen Rest Sehnsucht nach Unvergänglichkeit, Unsterblichkeit, Ewigkeit und Frieden mit Gott.
Religion ist immer der Versuch, etwas von Gott zu erfahren und einen Weg zu ihm zu finden und ihn durch eigene Werke gnädig zu stimmen.
Im Christentum ist es umgekehrt: Gott ist selbst zu uns gekommen (Gott der Sohn) und hat einen Weg gefunden und einen sehr hohen Preis gezahlt, um uns mit ihm zu versöhnen und den tiefen Graben zu überwinden, der uns von Ihm trennt. Das bietet er allen an!
Er sagt:
Eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet. (Jesaja 59,2)
(Das sehr unbeliebte Wort „Sünde“ hat vom ursprünglichen hebräischen beziehungsweise griechischen Wort gar nicht diese negative moralische Bedeutung, die wir oft darunter verstehen, sondern die zwei Hauptbedeutungen sind „Zielverfehlung“ und „Trennung“. Die Verwandtschaft zu dem Wort „Sund“ zeigt das: Ein Sund ist eine Meeresenge, ein Graben zwischen z.B. dem Festland und einer Insel, (laut „Wiktionary“: Herkunft von altnordisch sund – „das Getrennte“)
Das Wort „Sünde“ bezeichnet also nicht vor allem die einzelnen moralischen Verfehlungen, sondern das generelle Problem der
Trennung von unserem Schöpfer und damit die Zielverfehlung unseres Lebens.

Wahrer christlicher Glaube (der in den großen Kirchen leider nur noch vereinzelt zu finden ist) ist - wie schon gesagt - keine Religion, sondern die persönliche Beziehung jedes Einzelnen zu dem auch heute noch lebenden Jesus Christus und über Ihn zu Gott, dem Vater.
Die Bedeutung von „Glauben“ in den Originalsprachen der Bibel (Altes Testament: Hebräisch und Neues Testament: Griechisch) meint nicht ein vages ungewisses Gefühl, etwas Seelisches, auch nicht nur einen Glauben, weil man intellektuell überzeugt ist, sondern es meint gleichermaßen auch vertrauen und (deswegen gerne) Gottes Ordnungen befolgen.
Auch geht es nicht um blinden Glauben, sondern in Gottes Wort heißt es immer wieder, dass wir nüchtern sein sollen und alles prüfen sollen.

Daher gibt es gerade auch viele Wissenschaftler, die gläubig sind oder über ihre Arbeit zum Glauben an Jesus Christus kommen.
Der cold-case Ermittler (also jemand, der nach Jahrzehnten versucht, ungelöste und besonders schwierige Kriminalfälle doch noch zu lösen) J. Warner Wallace sagt: „Als ich anfing, die Evangelien (d.h. die neutestamentlichen Berichte über Jesu Leben hier auf Erden, Anm. von mir) zu lesen, wurde mir klar, dass es hier nicht in erster Linie um ein paar nette Lebensweisheiten geht, sondern um konkrete Tatsachenbehauptungen, die entweder falsch oder wahr sind.“ Er kam schlussendlich durch seine professionellen Recherchen und detektivischen Untersuchungen selbst zum Glauben und das bestimmt nicht aus Naivität oder Schwärmerei.
So ging es im Laufe der Zeit vielen, die sich eigentlich daran gemacht hatten, die Bibel und das Evangelium zu widerlegen, die allerdings mit einem offenen, forschenden Herzen daran gegangen sind. Gott sagt:
Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir (d.h. auch nach der Wahrheit, Anmerkung von mir) suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen (Jeremia 29, 13.14).

2.   Jesus Christus ist einzigartig unter den „Religionsstiftern“

Er ist der einzige unter allen „Religionsbegründern“, der von sich sagt, dass er Gott ist, zum Beispiel: Wer mich sieht, der sieht den Vater. Ich und der Vater sind eins. (Johannesevangelium, 10,30)
Im ersten Petrusbrief, Kapitel 5, Vers 20 steht: … Jesus Christus, dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Das hat er durch alle seine Taten während seines Lebens auf dieser Erde immer wieder bewiesen.  

Es gibt mehr als hundert Namen und Titel für den Herrn Jesus, die seine Person und sein Wesen beschreiben.
Er ist der einzige (unter allen „Religionsstiftern“), der sich selbst dahingegeben hat, um für uns Frieden mit Gott zu erwirken.
Und er ist der Einzige, der auferstanden ist und also auch jetzt lebt.
Daher kann er als einziger sagen:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
(Johannisevangelium 14,6)
oder: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. (Johannesevangelium 11,25)
Und in Apostelgeschichte 4,12 heißt es:
Es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.

Das heißt aber auch, wer diese Beziehung zu Jesus Christus nicht hat, der verpasst den Sinn des Lebens und das ewige Leben und muss sich nach seinem Tod selbst für sein Leben verantworten. Im Hebräerbrief heißt es: Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht. (Hebr. 9,27)
Gott bietet aber jedem einen unglaublichen Tausch an: Wer Ihm gegenüber seine Schuld* eingesteht und aufrichtig bereut und sein Vertrauen und sein Leben ganz auf den Herrn Jesus setzt, dem wird die absolute Gerechtigkeit und Heiligkeit Jesu zugerechnet(!) Das ist ein Geschenk, das man nur im Glauben und in Dankbarkeit annehmen kann und für das man selbst nichts tun kann. Das ist das Evangelium, die „frohe Botschaft“.
(*Schuld gegenüber Gott bedeutet neben offensichtlichen großen oder kleineren „Missetaten“ auch jede Lüge, böse Gedanken, falsche Motive, kleine Betrügereien, vor allen aber, nicht nach Ihm und Seinem Willen zu fragen und Ihm die Ehre zu verweigern, die Ihm zusteht.)

Man kann versuchen, diese unbegreifliche Rettungstat Gottes zu verstehen durch Analogien:
Eine Geschichte (von der ich nicht weiß, ob sie einmal passiert ist oder ob jemand sie sich zur Veranschaulichung ausgedacht hat) kann helfen zu verstehen, wie Gottes absolute Gerechtigkeit und Heiligkeit einerseits und seine absolute Liebe andererseits zusammengebracht werden können:
Aus den Schatzkammern eines Königs sind mehrfach wertvolle Schätze verschwunden und der König kann nicht mehr anders, als eine Strafe für den Dieb auszurufen, so setzt er 40 Peitschenhiebe als Bestrafung fest. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass seine eigene Mutter die Diebin ist. Nun steht der König vor einem Dilemma: Um der Gerechtigkeit und um seiner Glaubwürdigkeit willen kann er die Strafe nicht einfach zurücknehmen, andererseits möchte er die eigene Mutter unbedingt von der schweren Strafe bewahren. So ordnet er endlich die Schläge an, wirft sich aber im selben Moment über seine Mutter, um selbst die gesamte Strafe auf sich zu nehmen.
Das ist genau das, was Jesus Christus am Kreuz vollzogen hat und was jedem zugerechnet werden kann, der das möchte.

Eine zweite Analogie: Ein Mensch hat sehr hohe Schulden, die er niemals wieder abbezahlen kann und muss daher ins Gefängnis. Nun kommt ein anderer, der bereit ist, die gesamte Summe zu übernehmen, er kauft den Schuldner sozusagen los. Damit kann der andere das Gefängnis verlassen, da seine gesamte Schuld getilgt ist. Das ist ein Riesengeschenk, aber es nützt ihm nur etwas, wenn er es auch annimmt. Wenn er zu stolz dazu ist oder meint, irgendwie könne er es auch alleine schaffen, dann nützt die großzügige Tat ihm nichts.

3.   Die Bibel ist einzigartig unter allen Büchern der Religionen

Sie ist der absolute Bestseller aller Zeiten, inzwischen übersetzt in circa 2500 Sprachen und Dialekte.
Sie ist innerhalb von rund 1600 Jahren von ungefähr 40 Schreibern aufgeschrieben worden (dabei waren Könige, Hirten, Gelehrte, einfache Fischer, militärische Befehlshaber, hohe Beamte, ein Arzt u.v.a.)
Die Bibel besteht aus 66 Büchern (das sind vor allem geschichtliche Bücher, Lehrtexte, Briefe, genaueste Geschlechtsregister, Weisheitsliteratur, Poesie, Liedtexte und prophetische Schriften).
Und trotz dieser immens langen Zeitspanne und der vielen Schreiber ist sie ein in sich völlig stimmiges und aufeinander bezogenes Gesamtwerk. Das liegt daran, dass der eigentliche Autor Gott selbst ist.
Im 2. Timotheus-Brief, Kapitel 3, Vers 16 heißt es z.B.:

Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit (Hervorhebung von mir). Und: Niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet. (2. Petrusbrief 1, 21)

Gott erweist sich auch durch hunderte von z.T. sehr detaillierten Prophezeiungen als der eigentliche Autor (ca. 300 davon allein auf das erste Kommen Jesu Christi vor etwa 2000 Jahren, die hunderte von Jahren vor seinem Kommen aufgeschrieben wurden und sich historisch nachweislich erfüllt haben).

Zum Beispiel steht bei dem Propheten Jesaja, der etwa 700 (!) Jahre vor Jesus Christus gelebt hat: Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. (Jesaja 53,4-6)

Hunderte weitere Prophezeiungen beziehen sich vor allem auf das Volk Israel (unter vielem anderen auch auf seine Zerstreuung über die ganze Welt und alle Kontinente vor ca. 2000 Jahren und das wieder Zusammenkommen nach einer dermaßen langen Zeit in den 1948 neu gegründeten Staat Israel), auf Israels Nachbarvölker und auf die endzeitlichen Dinge (so auch auf das zweite Kommen Christi „mit großer Kraft und Herrlichkeit“, Matthäusevangelium 24,30)

Auch nichtgläubige Historiker aller Zeiten haben die historische Glaubwürdigkeit der Bibel erkannt und sie als besonders zuverlässige und reichhaltige Quelle genutzt.
Gegenüber anderen antiken Personen und Ereignissen (wie z.B. Julius Cäsar und seinen Werken, Tacitus, Plato oder Aristoteles – die ja in ihrer Historizität keinesfalls angezweifelt werden) sind die historischen Schriften und Ereignisse der Bibel überwältigend besser belegt, sowohl was die Anzahl der Dokumente als auch was die zeitliche Nähe zum beschriebenen Ereignis betrifft.

Durch die nachweislich erfüllten Prophetien kann man erkennen, dass auch die noch zukünftigen Dinge mit gleicher Sicherheit eintreten werden. So etwas findet sich auch nicht ansatzweise in irgendeiner der anderen religiösen Schriften!

Die Bibel ist auch das einzige „religiöse“ Buch, das einen großen Bogen spannt vom Beginn bis zum Ende dieser Weltzeit.

Das „lebendige“ Wort Gottes kann in die unterschiedlichsten Lebenssituationen hineinsprechen, kann einfachen Menschen die für ihr Leben entscheidenden Dinge vermitteln, ist aber andererseits so voller Weisheit und Tiefe, dass das Leben auch des gebildetsten Menschen nicht ausreicht, um alles zu ergründen.
Und es ist weitestgehend verschlossen für Menschen, die mit Widerstreben, Ablehnung oder Spott daran gehen. Dagegen ist Gottes Ohr immer offen für ein fragendes, unschlüssiges und zweifelndes Herz. Viele Menschen haben ihr erstes Gespräch mit Gott etwa so begonnen: Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir doch bitte in irgendeiner Form oder lass mich etwas über dich erkennen…

Soweit erstmal ein kleiner Einblick; vielleicht gibt es ja ein paar Dinge, die Dich neugierig gemacht haben und die für Dich des Nachdenkens wert sind.
Ich bin jederzeit bereit, Dinge noch besser aufzuzeigen oder von meinen Erfahrungen zu berichten und freue mich immer über ein (auch kontroverses) Gespräch.
Ich kann bei Interesse oder Fragen zu den verschiedensten Themen viele Bücher, Broschüren und Vorträge, Videos oder auch eine Bibel zur Verfügung stellen oder empfehlen.

Deine bzw. Ihre,

Bettina Dömens

  © 12/2025 by Bettina Dömens

Verteilung des Briefes zur Evangelisation ist erlaubt bzw. erwünscht!

 

 

Auf DWGload, (DWG heißt „das Wort Gottes“) finden sich hunderte von (meist Audio)Vorträgen, sortiert u.a. nach Rednern oder nach Themen. Dazu einfach den Titel in die Suchleiste eingeben.
Hier ein paar ausgewählte, sehr unterschiedliche Vorträge:

*Hartmut Jäger: „Es gibt so viele Religionen, welche hat recht?“

*Dr. Roger Liebi (studierter Musiker, Theologe und Altsprachler und Universalgelehrter): z.B.: „Führen alle Religionen wirklich an dasselbe Ziel?“ oder „Die Geburt Jesu. Tatsache oder Fiktion?“ (aus historischer und archäologischer Sicht), „Wurde die Bibel verfälscht?“

*Andre Töws: „Vom Zweifeln zum Glauben“

*Beat Abry: „Folgenschwer. Die Entscheidung deines Lebens“

*Thomas Powilleit: „Was im Leben wirklich zählt“

*Dr. Wolfgang Nestvogel: „Zwei Bücher. Ein Gott? Bibel und Koran im Vergleich“

*Wilfried Plock: „Wie kann Gott das zulassen“

 

Und im wissenschaftlichen Bereich:

*Der Oxford-Professor Dr. John Lennox (drei Doktortitel, u.a. Mathematik): z.B.: „Sind Wunder glaubwürdig im Zeitalter der Wissenschaft?“ (sehr fundiert auch über die Frage, ob Wissenschaft besser mit einem theistischen oder einem atheistischen Weltbild zu vereinen ist) oder „Ist Religion gefährlich?“

*Prof. Dr. Werner Gitt (renommierter Informatiker und langjähriger Leiter in der physikalisch-       technischen Bundesanstalt, unzählige wissenschaftliche Veröffentlichungen) z.B.: „Jesus: Herr über Raum und Zeit“ (Stichworte: Dimensionen und Ereignishorizont) oder „Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information“

*Dr. Markus Blietz (Astrophysiker), viele sehr spannende Video-Vorträge über Erstaunliches aus der Tier- und Pflanzenwelt oder Fragen wie: „Aufstieg und Niedergang der Zivilisationen.“, „Evolution oder Degeneration? oder „Hat Darwin recht?“

 

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Lasst euch nicht verwirren_kl 
Dr. Roger Liebi
Für die Endzeit wichtige prophetische Wahrheiten
         Lasst euch nicht verwirren. Fünf Teile

Offenbarung_RL_Kl       Roger Liebi
       Offenbarung
   Die Kommentare der
     EZRA-Studienreihe

 Die Weltgeschehnisse
 anhand der Bibel verstehen.
 
Sehr empfehlenswert!

Erwarte den Herrn04  Rudolf Ebertshäuser
        
        
Erwarte den Herrn!

 Ein Weckruf bereit zu werden 
 für die Wiederkunft Jesu Christi

Passt-euch-nicht-der-Welt-an-204x300  Rudolf Ebertshäuser
        
Paßt euch nicht
         der Welt an!
   Ermutigung zu einem
  entschiedenen Leben für
   Christus im Widerstand
     gegen den Zeitgeist